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Immer gute Stimmung!

Mit Glücks-Botenstoffen aus der Natur

So manchen plagen in der lichtarmen Zeit trübe Stimmungen. Vielleicht liegt es an zu wenig Botenstoffen im Gehirn? Wohlgefühl und Antrieb hängen massiv davon ab, dass genügend Botenstoffe gebildet werden. Mit den richtigen Natursubstanzen kann man entscheidend nachhelfen …


Sonnenlicht hebt unsere Stimmung und stärkt das Abwehrsystem. Grund dafür ist die Ausschüttung von verschiedenen Botenstoffen im Gehirn.
Über sämtliche, ständig ablaufende Veränderungen in und um uns berichten Botenstoffe, damit der Körper darauf reagieren kann. Zu diesen Überbringern von Nachrichten zählen Hormone, die zwischen verschiedenen Geweben und Organen vermitteln und Neurotransmitter, welche die Reiz- übertragung der Nerven hemmen oder aktivieren. Die wichtigsten Botenstoffe, die unter anderem bei Sonneneinstrahlung auf der Haut angeregt werden, sind diejenigen, die auch fürs Glücklichsein verantwortlich sind Endorphine, Serotonin und Dopamin.

Versteckt sich der Himmel hinter einer dicken Nebelschicht und lässt kein Sonnenlicht durch, dann kann es zu einem Mangel an Glückshormonen kommen. Das Gehirn kann zu wenig Serotonin und Dopamin bilden. Das Wohlgefühl und der gesunde Antrieb fehlen. Man wird depressiv oder sucht auf Umwegen zu mehr Glücks- Botenstoffen zu kommen, etwa durch Alkohol oder Schokolade. Es gibt allerdings auch eine gesunde Alternative, wenn es draußen dunkel und unfreundlich ist.

Natursubstanzen!

Ganz vorne spielen hier Omega 3 Fettsäuren mit aus Fisch, Fischöl oder aus dem noch besser aufnehmbaren Krillöl. Omega 3 Fettsäuren sind nicht nur gut für Herz, Kreislauf und Gefäße, helfen schnell bei Entzündungen und fördern sämtliche Gehirnleistungen, sie erzeugen auch gute Stimmung. Nehmen wir zu wenig mit der Nahrung auf –– und wer isst schon dreimal die Woche fetten Kaltwasserfisch? -, kann das genauso wie Lichtmangel der Auslöser für Depressionen sein.

Treibstoff fürs Gehirn

Omega 3-Mangel spüren wir unmittelbar. Etwa an der Stimmungslage. Gereizt sein, launisch, lustlos und vor allem depressiv sein, sind typische Anzeichen von zu wenig Omega 3 Fettsäuren.
Denn darunter leidet auch der Serotoninspiegel. Ist er niedrig, fehlt das „„Wohlfühlhormon““, das auf chemischer Ebene für Glück und Ausgeglichenheit verantwortlich ist, man ist angespannt und unausgeglichen.

Omega 3 Fettsäuren sind der „„Treibstoff““ fürs Gehirn. Auffällig ist neben der positiven Stimmung auch die Verbesserung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, des Bewegungs- und des Sprachzentrums sowie der Zuwachs an Energie gerade bei permanent müden, erschöpften Menschen.

Schon nach etwa drei Tagen Einnahme von Krill-Öl wird man spürbar wacher, positiv gestimmter, konzentrierter. Bei einigen Erkrankungen spielen mangelnde Botenstoffe im Gehirn sogar eine zentrale Rolle und Krill Öl kann hier grundlegend neue Voraussetzungen schaffen.

Bei Sucht, Entzug, Hyperaktivität von Kindern bzw. Parkinson, sogar bei Nikotinabhängigkeit unterstützt Krill Öl.

Eine zweite Substanz, die auf die Stimmung ähnlich gut wirkt wie Krill Öl ist das Rosengewächs Rhodiola rosea. Auch diese Natursubstanz fördert durch Aktivierung der Botenstoffe gute Laune und freudige Stimmung!

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