Archiv für die Kategorie „Darm“
Peace food
Viele von uns haben sich in ihrem Leben schon mal gefragt, ob sie nicht besser auf den Verzehr von Fleisch verzichten sollten. Berichte über Tierfabriken, Hormone und Antibiotika in tierischen Produkten sowie das Thema Welthunger rütteln uns immer wieder auf. In seinem Buch „Peace Food“ greift Ruediger Dahlke das brandaktuelle Thema „fleischlose Ernährung“ auf und verbindet es mit dem ganzheitlichen Blick auf Körper und Seele.
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Innere Reinigung
Der Naturrhythmus unterstützt die innere Reinigung im Frühling ganz besonders.
Um den 5. Februar geht es los. Da übernimmt der Lebermeridian die Herrschaft über unser Energiesystem und steuert in Richtung entgiften, entschlacken, loslassen. Unterstützen Sie ihn dabei jetzt mit sanften Mitteln aus der Natur!
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Die Leber ist in unserer Zeit extremen Herausforderungen ausgesetzt. Nicht nur durch negative Emotionen, die sie energetisch belasten. Die unzähligen Schadstoffe, die wir täglich unbewusst aufnehmen, sehen, schmecken und riechen wir nicht. Der jüngste Dioxinskandal hat wieder einmal gezeigt, wie ausgesetzt wir den Machenschaften „modernen Wirtschaftens“ sind. Dioxine und ähnlich schwere Gifte wie Insektizide, Pestizide, Schwermetalle sammeln sich über viele Jahrzehnte besonders im Körperfett und der Leber an. Sie „wirken“ selbst dann noch im Körper nach, wenn sie schon längst aus dem Verkehr gezogen wurden.
Entgiftung war noch nie so einfach
Zweimal jährlich ist Entgiftungszeit.
Jetzt gibt es ein Nahrungsergänzungsmittel zur Entgiftung für jeden. Das Vulkanmineral Klinoptilolith kann mit großem Effekt zur Entgiftung eingesetzt werden – ein bis zweimal jährlich, insbesondere im Frühling (Leberentgiftungszeit) und im Herbst (Darmentgiftungszeit), weil die Naturrhythmen in diesen Zeiten die Entgiftung besonders fördern, oder auch nach Bedarf. Vor allem ist es begleitend empfohlen, wenn man krank ist. Auch Ärzte setzen diese Basis-Entgiftung ein, weil ein gereinigter Organismus schneller, besser und leichter auf jede Form von Therapie anspricht.
Die hauptsächliche Wirkung geschieht nicht in chemischer, substanzieller Hinsicht. Klinoptilolith wird vom Körper nicht resorbiert – er durchwandert den Körper nur. Dabei wirkt er rein physikalisch als so genannter Ionenaustauscher. Das muss man sich so vorstellen: Der Klinoptilolith gibt die angereicherten Zusätze im Verdauungstrakt ab und saugt stattdessen wie ein Schwamm Giftstoffe und andere überflüssige, nicht verwertbare Stoffe aus dem Darm auf, bindet sie und führt sie ab.
Natur statt Chemie!
Vitamin B-Komplex aus Quinoakeimlingen
Wer gern Süßes isst, braucht sie genauso vermehrt wie jemand, der gern Kaffee und Alkohol trinkt, viel Sport treibt, von Schmerzen gequält ist oder unter seelischem Stress steht. Ohne B-Vitamine läuft so gut wie gar nichts in unserem Stoffwechsel. Jetzt gibt es die begehrten Vitamine endlich in natürlicher Form!
Gib der Säure Saures!
Mit Zitronen gegen Übersäuerung
Wer Zitronen bisher ausschließlich für sauer hielt, kann jetzt dazulernen. Aus ihnen gewinnt man Citrate, ganz hervorragende Mineralstoffe, die der Übersäuerung entgegenwirken. Sie sind extrem gut aufnehmbar und der Körper verwertet sie so wie Obst. Ohne die Magensäure zu neutralisieren. Warum das wichtig ist? Weil davon die Kalziumverwertung und letztlich ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt abhängt.

Dass Zitronen basisch wirken sollen, kann man auf den ersten Blick fast nicht glauben. Doch sie sind eine wunderbare Quelle für die Gewinnung von hochwertigem Kalzium und Magnesium. Diese besondere Form von Mineralstoffen wird „Citrat“ genannt. Mit Citraten steuern wir der Übersäuerung entgegen. Unausgewogene Ernährung sowie Stress und „saure Gedanken“, aber auch Elektrosmog und Bewegungsmangel erzeugen im Körper Säureüberschuss. Stehen nicht genügend basische Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium zum Ausgleich zur Verfügung, gerät der Säure-Basen-Haushalt aus den Fugen.
Baobab
Afrikas „Zauberbaum“ und die Heilende Kraft seiner Früchte
Auf dem afrikanischen Kontinent wächst ein Juwel der Schöpfung: der Baobab- oder Apothekenbaum. Kaum eine Krankheit widersteht seiner großen Heilkraft. Viele traditionelle Arzneien werden aus Wurzel, Blatt und Rinde zubereitet, während die Frucht des „Zauberbaums“ als alltägliches Lebensmittel gilt. Doch mit beachtlichen Wirkungen! Sie ist ein wahrer Segen für den zivilisationsgeschädigten Darm.
Allen, die ihn je sahen, bleibt er schon wegen seiner unvergleichlichen Optik in Erinnerung. Der Baobabbaum, auch Affenbrot-, Zauber- oder Apothekenbaum genannt, bildet das Zentrum eines typisch afrikanischen Dorfplatzes. Unter seiner mächtigen Krone wird diskutiert, gestritten und versöhnt. Den Afrikanern ist der Baumriese von der Wurzel bis zum Blatt heilig, denn für sie ist seine Heil- kraft von unschätzbarem Wert.
Unser besonderes Interesse gilt jedoch vor allem der Baobab-Frucht. Bereits am Baum getrocknet, muss die holzige Schale nur geöffnet und der wertvolle Inhalt zerkleinert werden. Man erhält ein Fruchtpulver mit außerordentlichen Eigenschaften. In Wasser, Fruchtsaft oder Joghurt gemixt, entfaltet es seinen ganzen Reichtum an bemerkenswerten Inhaltsstoffen.
Das Pulver ist stärker antioxidativ als Traubenkernextrakt, viermal so reich an natürlichem Vitamin C als Kiwis, ein weit besserer Kalziumspender als Milch und vor allem: Baobab ist aufgrund seiner Ballaststoffe einfach grandios für die Darmgesundheit. Diesen Beitrag weiterlesen »
Allergiezeit
Wie auch Allergiker den Frühling genießen können
Sobald der Frühling mit seinen ersten Blüten lockt, trieft die Nase, röten sich die Augen. Allergiezeit! Die rechtzeitige Einnahme von Naturmitteln kann hier Wunder wirken
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Allergien gehören zu den großen Herausforderungen der Medizin, für die es noch immer keine befriedigende Lösung gibt. Medikamente und Desensibilisierungs-Behandlungen sind nicht nur mit Nebenwirkungen verbunden, sie sind oft auch nicht wirkungsvoll genug bzw. bringen keine dauerhaften Erfolge. Die Naturheilkunde hat jedoch Naturmittel zur Hand, die oft hervorragend helfen |
