Archiv für die Kategorie „Zellatmung“

Wenn essen krank macht

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Ein Bissen zu viel und man fühlt sich krank. Von Kopf- und Bauchschmerzen bis hin zu Depressionen hinterlassen unverträgliche Nahrungsmittel ihre Spuren. Anders als bei der „echten“ Nahrungsmittelallergie sind die Beschwerden oft so diffus, dass man sie gar nicht auf Nahrungsmittel zurückführt.

Von Dr. Doris Ehrenberger

 


Die halbe Nacht lang war die Mutter auf den Beinen. Ihr fünfjähriger Sohn hatte Bauchschmerzen wie seit einem Monat fast jede Nacht. Zufällig hört sie von Fruktoseunverträglichkeit, die solche Beschwerden verursachen kann. Fruktose ist in Früchten, die er besonders gern isst, enthalten. Kann es sein, dass die gesunden Obstsäfte, die ihr Sohn neuerdings im Kindergarten bekommt, zu seinen Bauchschmerzen führen?

Ja, das kann sein. Bei einer Fruktoseunverträglichkeit kann die Fruktose im Dünndarm nicht ausreichend aufgenommen werden und gelangt daher unverdaut in untere Darmabschnitte, besser gesagt in den Dickdarm, wo die Fruktose von Bakterien abgebaut wird. Dabei fallen Stoffwechselprodukte an, die dann zu Beschwerden führen können.

Die Symptome treten ca. 30 – 90 Minuten nach dem Verzehr von Fruktose auf. Ihre Intensität ist immer abhängig von der aufgenommenen Menge. Denn mit Fruktoseunverträglichkeit ist eigentlich eine Aufnahmeschwäche („Fruktosemalabsorption“) gemeint, eine weit verbreitete Störung des Transportsystems für Fruktose im Dünndarm. Ob angeboren oder erworben, bei dieser Form der Unverträglichkeit macht die Dosis das Gift. Während eine bestimmte Menge Fruktose mühelos durch die Dünndarmzelle geschleust werden kann, ist ein Zuviel genauso problematisch wie alles, was das schwache Transportsystem zusätzlich noch hemmt: vor allem blockierende Zuckerersatzstoffe wie das häufig in Industrienahrung vorkommende Sorbit und Xylit (Kaugummi, zuckerfreie Limonaden!). Körperliches Training hat übrigens auch einen hemmenden Einfluss auf das Transportsystem, weshalb Fruchtsäfte beim Sport zu Durchfällen führen können.

Eine kleine, aber entscheidende Hilfe gibt es allerdings für alle Betroffenen, die Früchte essen wollen, trotzdem: Glukose (Traubenzucker) stimuliert das schwache Transportsystem.

Das ist der Grund, warum der Haushaltszucker (=Saccharose, besteht aus Fruktose und Glukose) trotz Fruktosemalabsorption relativ gut verarbeitet werden kann. Mit jedem Molekül Fruchtzucker wird gleichzeitig ein Molekül Traubenzucker angeboten und damit die Restkapazität des schwachen Transportsystems stimuliert. Was bedeutet das? Ganz einfach: etwas Zucker, noch besser Traubenzucker, über den Fruchtsalat oder in den frisch gepressten Saft und der Körper kann damit bis zu einem gewissen Grad umgehen!

Soweit die Grundlagen. Doch nun zu den Folgen. Wird zu wenig oder gar keine Fruktose aus dem Dünndarm ins Blut aufgenommen, treten hohe Konzentrationen Fruktose unverdaut in den Dickdarm über. Bakterien nehmen sie auf und bauen sie in Wasserstoff, Kohlendioxid und kurzkettige Fettsäuren um. Das Kohlendioxid verursacht Blähungen, wird aber gleichzeitig sofort abgeatmet. Deshalb ist Fruktosemalabsorption durch einen Atemtest leicht feststellbar. Bei Fehlbesiedelungen des Dünndarms steigt der Wasserstoff im Atem schnell an, nachdem man zuvor einen speziellen schwer verdaulichen Zucker zu sich genommen hat. Eine Stuhluntersuchung zeigt weiters, ob eine histologisch nicht feststellbare Entzündung vorliegt, die zu chronischer Immunstimulation führt und das Immunsystem sehr belastet.

Durch die kurzkettigen Fettsäuren entsteht neben Blähungen auch Durchfall, da gleichzeitig Wasser in den Darm gezogen wird und den Stuhl dünnflüssig macht. Blähungen und Durchfälle gelten daher als Leitsymptome für Fruktosemalabsorption. Allerdings ist das Auftreten von Symptomen von Art und Menge der Bakterien, die im Darm siedeln, abhängig.

Darmbakterien arbeiten über Fermentations- prozesse. Der Dünndarm, der normalerweise sehr dünn besiedelt ist, reagiert auf Fermentationsprozesse sehr empfindlich, während sie im Dickdarm völlig normal sind und nur selten zu Beschwerden führen. Der Dickdarm weist sogar eine üppige Bakterienflora auf. Etwa 3⁄4 kg Darmbakterien sind hier zu Hause und tragen entscheidend zur Gesundheit bei.

Folgen der Fruktosemalabsorption

Fehlbesiedelung

Über eine undichte Illeozökalklappe (Verbindung Dünndarm-Dickdarm) können Bakterien in den Dünndarm aufsteigen. Dafür ist oft eine Druckerhöhung durch Blähungen verantwortlich, wie sie bei der Fruktosemalabsorption vermehrt vorkommen. Die Fehlbesiedelung im Dünndarm wird auch als Ursache für Morbus Crohn und für reaktive Arthritiden (Morbus Reiter, bakteriell bedingte Gelenksentzündung) diskutiert.

Reizdarm

Menschen mit Fruktosemalabsorption leiden fast immer früher oder später an Reizdarmsyndrom. 30 bis 50 % aller gastrointestinaler Beschwerden sind auf Reizdarm zurückzuführen, betroffen sind geschätzte 10 % der Bevölkerung. So mancher Reizdarm verschwindet nach einer Fruchtzuckerreduzierten Diät.

Folsäuremangel

Typisch bei Fruktosemalabsorption sind diverse Mangelerscheinungen wie etwa Folsäuremangel (ein Vitamin aus dem B-Komplex) ab etwa 35 Jahren. Wie er zustande kommt, ist noch nicht geklärt. Doch man nimmt an, dass die ständige Anflutung von nicht aufnehmbarer Fruktose zu einer Veränderung der Darmflora führt. Die Darmflora ist allerdings entscheidend an der Versorgung mit Folsäure beteiligt. Folsäuremangel hat nun wieder einige dramatische Folgen: Neuralrohrdefekte bei Neugeborenen, die während der Schwangerschaft entstehen, Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Alzheimer etc.) durch erhöhtes Homocystein sowie Brustkrebs und Dickdarmkrebs.

Zinkmangel

Auch Zinkmangel kann mit Fruktosemalabsorption zusammenhängen. Eine Studie fand nicht nur heraus, dass Menschen mit Fruktosemalabsorption deutlich niedrigere Zinkspiegel im Blut aufweisen, es war auch kein einziger Patient mit Zinkmangel zu finden, der nicht gleichzeitig eine Fruktoseaufnahmestörung hatte! Patienten mit anderen Kohlehydrataufnahmestörungen, wie z.B. der Laktoseintoleranz, zeigten hingegen keine Zeichen eines Zinkmangels.

Depression

Serotonin, der wichtige Botenstoff des Gehirns, der Wohlgefühl und Zufriedenheit herstellt, sorgt dafür, dass man „gut drauf“ ist. Bei Fruktosemalabsorption liegt auch eine Aufnahmestörung der Aminosäure L-Tryptophan vor, es wird zu wenig Serotonin produziert.


Das wirklich Fatale daran: sobald der Serotoninspiegel sinkt, verlangt der Körper nach Süßem. Versucht man dann, diesen Süßhunger mit zuckerfreien Süßspeisen, mit blockierenden Zuckerersatzstoffen wie Sorbit oder Xylit zu stillen oder isst „gesundes“ Obst, dann fängt der Kreislauf von Neuem an! Die Situation kann sich noch verschlimmern, wenn außerdem noch eine Laktoseintoleranz vorliegt. 80 % der Betroffenen leiden gleichzeitig an Fruktosemalabsorption und Laktoseintoleranz!

Laktoseintoleranz

Bei 80 % der Menschen mit Fruktosemalabsorption liegt gleichzeitig auch eine Laktoseunverträglichkeit vor. Es fehlt das Enzym Laktase, das für die Milchzuckerverdauung notwendig ist. Das ist nicht zu verwechseln mit einer Kuhmilchunverträglichkeit, die auch auf der Basis der Allergie, also immunologisch vermittelt werden kann. Bei der Allergie verträgt man überhaupt keine Milch und es kommt sofort zu Beschwerden. Bei Unverträglichkeit kann man oft noch kleine Mengen Milch zu sich nehmen. Überschreitet man jedoch das verträgliche Maß, dann treten Beschwerden ca. 60 Minuten nach dem Verzehr auf, wenn unverdauter Milchzucker in tiefere Darmabschnitte gelangt und dann von den dort ansässigen Bakterien vergoren wird. Wie bei der Fruktosemalabsorption treten in der Folge Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen und einige Stunden später schleimiger Stuhl auf. Das Ausmaß der Beschwerden hängt von der Menge an zugeführtem Milchzucker, der restlichen Laktaseaktivität und der Beschaffenheit der Darmflora ab. Viele industriell hergestellte Lebensmittel und viele Medikamente enthalten heute Laktose.

Histaminunverträglichkeit

Die Symptome der Histaminunverträglichkeit sind denen der echten Nahrungsmittelallergie ähnlich. Im Gegensatz zur Allergie kommt es bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu keiner Immunreaktion. Das heißt, es sind keine Antikörper vom Typ IgE an der Reaktion mit den Nahrungsmitteln beteiligt. Trotzdem wird das Gewebshormon Histamin freigesetzt, wie bei Erdbeeren oder Tomaten. Einige Lebensmittel enthalten Histamin wie zum Beispiel Käse, Wein, Fischkonserven, Sauerkraut. Selten können Nahrungsmittelzusatzstoffe (Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker) allergieähnliche Zustände auslösen. Es treten auch hier innerhalb von 30 bis 60 Minuten nach einer Mahlzeit oder Alkoholgenuss Beschwerden auf, die auf eine vermehrte Histaminwirkung zurückzuführen sind: Kopfschmerz (Migräne), Flush (Erröten besonders nach Alkoholgenuss), Durchfälle und Bauchkrämpfe, Erbrechen, Blutdruckabfall, Herzrasen, Juckreiz, manchmal Quinckeödem mit anschwellenden Augen, Lippen, Atemnot, verstopfte Nase, Asthma.

Hilfe bei Unverträglichkeiten

Laktobazillus acidophilus

Verdrängt Fehlbesiedelungen des Dünndarms und Dickdarms, sogar Pilze, produziert Verdauungsenzyme und erleichtert die Laktoseverdauung durch Produktion von Laktase, unterstützt die Eiweiß- und Fettverdauung durch die Produktion von Lipase und Protease. Ideal als Unterstützung bei Fruktose und Laktoseunverträglichkeit, bei Durchfall und Darmentzündung. Bei Antibiotikabehandlungen schon parallel, zumindest aber danach einnehmen. Besser geeignet als probiotische Milchprodukte, die nicht immer vertragen werden, sind Laktobazillen in Kapseln. Wichtig: es sollten lebende, Magen- und Gallensaft resistente Bakterien sein, ohne Beimengung von Laktose. Diese Kriterien erfüllen Lactobac Darmbakterien. Aufbewahrung im Kühlschrank und Wirksamkeit im Zeitraum von acht Monaten beachten. Sofern keine individuelle Dosierung energetisch ausgetestet wird: ein bis zwei Kapseln täglich mindestens drei Monate lang. Die Kapseln können auch geöffnet und der Inhalt kann lose oder in Mahlzeiten, nicht erhitzt, verzehrt werden.

Kolloidales Silizium

Beseitigt Fehlbesiedelungen des Darms und wirkt Unverträglichkeiten entgegen. Außerdem ist kolloidales Silizium immunstimulierend und entzündungshemmend. Drei Teelöffel täglich in Wasser reichen meist schon aus.

Vulkanmineral

Das Vulkanmineral Klinoptilolith gehört zu den siliziumhältigen Mineralien. Beseitigt ebenso Fehlbesiedelungen des Darms und wirkt ebenso Unverträglichkeiten entgegen. Es kann aber zu Verstopfung kommen, daher gering dosieren und erst allmählich zur normalen Dosierung steigern. Zwei mal zwei Kapseln morgens und abends, nach etwa ein bis zwei Wochen drei Kapseln mittags zusätzlich.

Krillöl

Sofern man Meerestiere verträgt, hilft Krillöl aus der Antarktis gegen (oft histologisch nicht feststellbare) Entzündungen im Darm, die zu chronischer Immunstimulation führen und das Immunsystem sehr belasten.

MSM

Auch die natürliche Schwefelverbindung MSM (Methylsulfonylmethan) aus kanadischen Kiefern wirkt gegen Darmentzündungen und schützt die Schleimhaut zusätzlich mit einem Schutzfilm. Zwei bis drei Kapseln täglich.

Aminosäuren

Zwei Aminosäuren sind besonders wichtig: L-Glutamin und L-Tryptophan. L-Glutamin spielt für die Ammoniakentgiftung eine wichtige Rolle und regeneriert die Darmzellen. Unter Stress kann Glutamin aus der Nahrung möglicherweise nicht ausreichend gewonnen werden. Da es prinzipiell eine wichtige Energiequelle für die Darmzellen darstellt, kann es bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, entzündlichem Durchfall, erhöhter Darmpermeabilität oder nach einer Darmoperation günstig sein. Die Mischung enthält auch L-Tryptophan, das bei Fruktoseunverträglichkeit vermindert gebildet, jedoch zur Serotoninproduktion benötigt wird, wovon die Stimmung maßgeblich abhängt. (beides ist zusammen mit anderen essentiellen Aminosäuren in Aminosäure I Mischung enthalten)

Frühlingsfrisch auf den Tisch

 

Essen Sie, was der Energie der Jahreszeit entspricht! Am besten das, was gerade wächst. Frische Sprossen, frische Salate, frische Kräuter… Essen im Rhythmus der Jahreszeiten bedeutet, auf die energetischen Anforderungen
der Jahreszeit Rücksicht zu nehmen. Das regeneriert. Das macht den Körper leistungsfähig. Im Frühling steht alles im Zeichen der Entgiftung und Entlastung des Körpers. Helfen Sie ihm dabei!


Evolution durch Kooperation

 

Schon seit vielen Jahrzehnten richtet die moderne Welt ihr Denken, Streben und Handeln nicht mehr nach religiösen oder gar spirituellen Gesichtspunkten, sondern nach den Erkenntnissen der Wissenschaft. Es scheint dabei völlig unerheblich zu sein, ob die Erkenntnisse richtig oder falsch sind. Eines der größten Irrtümer ist die Evolutionstheorie von Darwin und die daraus gewonnenen Schlussfolgerungen. Darwin`s These lautet: „Der Stärkere gewinnt“. Neuen Erkenntnissen der Biologie zufolge sind jedoch Teile von Darwin`s Thesen grundlegend falsch. Die neuen Erkenntnisse lauten:

„Ohne Kooperation kann es keine Evolution geben“.

 


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Beweglich bleiben!

 

Bewegung ist ein Merkmal von Lebendigkeit. Wer gerne lebt, bewegt sich gerne und wer sich gerne bewegt, lebt gesünder. Für ausreichende, freudvolle Bewegung brauchen wir starke und elastische Knochen, gesunde Gelenke und fitte Muskeln. Dies alles und noch mehr ermöglichen Substanzen aus der Natur.


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Haare Stark bis in die Wurzeln

 

 

Ob von fester oder dünner Struktur, ob glatt oder gelockt, die Qualität des Haares, ist Anlage bedingt. Für die Pflege allerdings, ist man selbst verantwortlich. Diverse Haarpräparate übernehmen einen guten Teil der Aufgaben. Bei Haarausfall, stoßen sie jedoch an ihre Grenzen. Hier helfen am besten Natursubstanzen und Entsäuerung.

 


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Endlich richtig durchatmen!

 

Ob Asthma, Dauerhusten oder Bronchitis, die Lunge ist bei vielen Menschen eine Schwachstelle, die es zu stärken gilt. Mit den richtigen Natursubstanzen kein Problem, sagt die Naturheilkunde.


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Ganz schön straff!

 

Naht der Sommer, steigt das Lebensgefühl. Eine gute Figur hebt für viele die Freude am eigenen Körper. Dazu gehört auch straffes Bindegewebe statt Dellen an den Oberschenkeln. Gar nicht so unerreichbar, wie manche denken. Mit Bewegung, Massage und Natursubstanzen sieht man Erfolg in zwei bis drei Wochen.

 


Gesunder Biss

Gegen Zahnfleischentzündung gibt es ein einfaches Mittel aus der Natur: Granatapfelextrakt! Besser als jede Chemie ist der Extrakt imstande, Zahntaschen und Entzündungen zu reduzieren, zum Erhalt der Zähne und zur Senkung eines großen Gesundheitsrisikos beizutragen.

 

 


Natursubstanzen für die Haut

 

Schönheit von innen ist nicht einfach nur ein Schlagwort.

Natursubstanzen zum Einnehmen können ein echter Jungbrunnen für die Haut und ihr Stützgewebe sein.

Damit lassen sich auch viele, selbst hartnäckige Hautprobleme lösen.

Von Dr. phil. Doris Ehrenberger

 


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Winterzeit ist Nierenzeit!

Draußen wird es still. Die
Natur zieht sich zurück.
Nach dem Rhythmus der Natur regiert jetzt das Wasserelement.
Die beste Zeit, um die zugehörigen Organe Niere und Blase zu regenerieren.


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Genforschung

steuern allein die gene unsere gesundheit?

Der Genforscher Bruce Lipton ist einer, der sich traut, gegen den Strom zu schwimmen. Seine Erkenntnisse sind bahnbrechend: Nicht die Gene sind der eigentliche Ursprung von Gesundheit und Krankheit! Es kommt viel- mehr auf das Umfeld der Zelle an.
Von Dr. med. Michael Ehrenberger


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Innere Reinigung

Der Naturrhythmus unterstützt die innere Reinigung im Frühling ganz besonders.

Um den 5. Februar geht es los. Da übernimmt der Lebermeridian die Herrschaft über unser Energiesystem und steuert in Richtung entgiften, entschlacken, loslassen. Unterstützen Sie ihn dabei jetzt mit sanften Mitteln aus der Natur!

<Die Leber ist in unserer Zeit extremen Herausforderungen ausgesetzt. Nicht nur durch negative Emotionen, die sie energetisch belasten. Die unzähligen Schadstoffe, die wir täglich unbewusst aufnehmen, sehen, schmecken und riechen wir nicht. Der jüngste Dioxinskandal hat wieder einmal gezeigt, wie ausgesetzt wir den Machenschaften „modernen Wirtschaftens“ sind. Dioxine und ähnlich schwere Gifte wie Insektizide, Pestizide, Schwermetalle sammeln sich über viele Jahrzehnte besonders im Körperfett und der Leber an. Sie „wirken“ selbst dann noch im Körper nach, wenn sie schon längst aus dem Verkehr gezogen wurden.

 

 

 


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Gib der Säure Saures!

Mit Zitronen gegen Übersäuerung

Wer Zitronen bisher ausschließlich für sauer hielt, kann jetzt dazulernen. Aus ihnen gewinnt man Citrate, ganz hervorragende Mineralstoffe, die der Übersäuerung entgegenwirken. Sie sind extrem gut aufnehmbar und der Körper verwertet sie so wie Obst. Ohne die Magensäure zu neutralisieren. Warum das wichtig ist? Weil davon die Kalziumverwertung und letztlich ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt abhängt.

 

Dass Zitronen basisch wirken sollen, kann man auf den ersten Blick fast nicht glauben. Doch sie sind eine wunderbare Quelle für die Gewinnung von hochwertigem Kalzium und Magnesium. Diese besondere Form von Mineralstoffen wird „Citrat“ genannt. Mit Citraten steuern wir der Übersäuerung entgegen. Unausgewogene Ernährung sowie Stress und „saure Gedanken“, aber auch Elektrosmog und Bewegungsmangel erzeugen im Körper Säureüberschuss. Stehen nicht genügend basische Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium zum Ausgleich zur Verfügung, gerät der Säure-Basen-Haushalt aus den Fugen.

 


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Schlaf, Kindlein, schlaf!

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Idealerweise. Denn Ein- und Durchschlafstörungen können an Nerven und Kondition kratzen. Wie immer kommen die besten Hilfen direkt aus der Natur.

 

Im Schlaf erholen wir uns, regenerieren Nerven, Zellen und Immunzellen, nehmen ab, entgiften, verarbeiten Erlebtes. Vor allem synchronisieren sich unsere Körperrhythmen, eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit des gesamten Organismus.

Bei Schlaflosigkeit gehen diese regenerierenden, vitalisierenden und ordnenden Faktoren teilweise verloren und es kommt zu zusätzlichen Belastungen etwa durch Entzündungsstoffe, die bei Schlaflosigkeit vermehrt ausgeschüttet werden.
Ziel muss es also sein, wieder für guten Schlaf zu sorgen. Ohne zu Schlafmitteln zu greifen, versteht sich. Sie können abhängig machen und lassen die regenerierenden Effekte auf die fein aufeinander abgestimmten Körperrhythmen vermissen.

 


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