Michael Ehrenberger und Simone Farahmand gingen in ihrem 90 minütigen Film der Frage nach: Gibt es Wunder? „Hinter dem Regenbogen“ führt Sie in einer spannenden Reise zu verschiedenen Schauplätzen. Gezeigt werden Interviews mit Menschen von Nebenan, aber auch mit führenden Physikern, Physiologen und Philosophen. Darunter der Arzt Rüdiger Dahlke, der Forscher Bruce Lipton oder der Bene-diktiner-Mönch David Steindl-Rast.
Authentische Beispiele lassen Sie miterleben, wie Menschen, die als unheilbar galten, gesund wurden. Alles Wunder? Wahrscheinlich nicht! Wir kommen bloß an die Grenzen unseres kollektiven Weltbilds. Vieles, was wir beobachten, können wir mit den vorherrschenden Vorstellungen von dem, was real ist, einfach nicht erklären.
Experten, die schon weiter „Hinter den Regenbogen“ blickten, machen in diesem Film deutlich, welche Fragen wir an die Wissenschaft stellen müssen und dass zwischen dem Geist (unserem Bewusst-sein) und der Materie ein untrennbarer Zusammenhang besteht. In diesem Lichte wird auch so manche globale Krise vom einzelnen aus veränderbar.
Oft scheint es, dass Wirtschaftskrise, neue Krankheiten, Umweltverschmutzung, Hungersnöte, Armut nur noch durch ein „Wunder“ zu lösen sind. Die Liste der Probleme, die uns belasten, ist enorm. Doch weder die Politik, noch die Wirtschaft oder die Wissenschaft haben diese Krise verursacht. Es ist unser aller Denken, unser Bild von der Welt, das wir uns erarbeitet oder ererbt haben. Nur wenn wir uns von unserem Weltbild loslösen, das die Trennung in den Vordergrund stellt, können wir die Krise bewältigen und als Chance nutzen.
Spieldauer 90 min.
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